Interview mit Simone Wachowiak

DRS spricht mit der Volunteermanagerin der WCMX WM in Köln

Simone Wachowiak

DRS: Stelle dich bitte kurz vor.

SW: Mein Name ist Simone Wachowiak, ich bin 38 Jahre alt und wohne in Datteln.

DRS: Was ist deine Aufgabe im LOC?

SW: Ich war für die Akquise, Einteilung und Einarbeitung der ehrenamtlichen Helfer für das Event zuständig. Mit genügend zuverlässigen und zufriedenen Helfern steht einem guten Event nichts mehr im Wege.

DRS: Wie findest du es, dass die WM in Köln/Deutschland stattfindet?

SW: Ich finde es großartig, dass die Weltmeisterschaft bei uns in Deutschland stattfindet. Köln ist eine tolerante und vielfältige Stadt.

DRS: Worauf freust du dich am meisten?

SW: Auf die Zusammenkunft der stetig wachsenden „skate family“ und ein aufregendes und unterhaltsames Event.

DRS: Welche Bedeutung hat deiner Meinung nach die WM in Deutschland für WCMX bzw. den Rollstuhlsport im Allgemeinen?

SW: Die WCMX Szene wächst stetig und kann sich durch die Weltmeisterschaft in Deutschland etablieren und vielleicht als Rollstuhlsport noch bekannter werden.

DRS: Was wünscht du dir für die Zukunft des Sports?

SW: Ich wünsche mir, dass die „skate family“ stetig wächst, an Bekanntheitsgrad gewinnt und dass der Rollstuhl künftig als Sportgerät, wie jedes andere, anerkannt wird.

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